Bio aus Überzeugung

Bio ist mehr als der Verzicht auf Pestizide und synthetischen Dünger. So sehen es die Unternehmen der Naturkostbranche. Ihre Pioniere haben Bio erfunden, und sie sind bis heute kompromisslos bei Qualität, sozialer Verantwortung und Umweltschutz. Naturkost steht zu 100 Prozent für Bio und Nachhaltigkeit. Bei uns hat Gentechnik keine Chance.

 

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Bio mit Herkunft

Wissen wo’s herkommt – das ist nicht nur wichtig für Bio-Käufer, sondern auch für Bio-Hersteller. Rohstoffe werden bevorzugt von langjährigen Partnern und regionalen Lieferanten bezogen. Rohstoffeinkauf in der Region stärkt nicht nur langfristige Lieferbeziehungen, sondern auch gewachsene bäuerliche Strukturen in der Region. 

 

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Transparenz und Sicherheit

Wissen, was drin ist: Naturkost setzt auf Volldeklaration und sorgt mit zusätzlichem Monitoring für mehr Sicherheit. Auch Bioprodukte werden nicht unter der Glasglocke produziert. Bio-Obst und Bio-Gemüse im Naturkosthandel werden daher seit 2003 systematisch auf Verunreinigungen mit Pestiziden untersucht. Rund 30 Importeure, Exporteure und Großhandelsunternehmen beteiligen sich an diesem BNN-Monitoring, das dazu beiträgt.

Um Kunden im Naturkosthandel so viel Transparenz wie möglich zu bieten, werden auf fast allen Produkten Zutaten und Verarbeitungshilfsstoffe vollständig genannt. Für Allergiker ist das ein deutliches Plus an Sicherheit.

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Echter Klimaschutz

Wer Bio aus Überzeugung macht, leistet freiwillig mehr für den Klimaschutz. Naturkosthersteller und Großhändler halten den Energieverbrauch in Unternehmen und Produktion durch moderne Technik wie energiesparende Kühltechnik und Beleuchtung und intelligente Logistik so niedrig wie möglich. Viele Unternehmen beziehen Ökostrom oder produzieren Strom und Wärme auch selbst mit Hilfe von Sonne, Wasserkraft und Erdwärme. Echter Klimaschutz bedeutet, im ersten Schritt Klimabelastungen zu reduzieren. Erst danach folgt der Ausgleich unvermeidbarer Emissionen. Das sind zum Beispiel Investitionen in hochwertige Klimaschutzprojekte, die nach dem „WWF-Gold-Standard“ zertifiziert sind. 

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Natürlicher Geschmack

Bio schmeckt auch ohne zugesetzte Aromen! Im Bio-Fachgeschäft finden Kunden die größte Palette an Lebensmitteln mit natürlichem Geschmack. Dafür gibt es gute Gründe: Durch zu starke Aromatisierung verlieren Lebensmittel ihren ursprünglichen Charakter. Schon Kinder werden an einen intensiven und künstlichen Geschmack gewöhnt und lehnen das Original ab. Viele Produkte aus dem Naturkostfachhandel, darunter auch Limonaden, Fruchtjoghurts oder Tees verdanken ihren guten Geschmack echten Früchten, Kräuter- und Gewürzauszügen oder ätherischen Ölen. 

 

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Kompetente Beratung

Kunden im Bio-Fachgeschäft werden gut beraten: Geschultes und engagiertes Personal informiert auf Wunsch über jedes Produkt und über mögliche Zubereitungsformen. Sie geben Auskunft zu gesunder Ernährung und über Zutaten für eine vegane, makrobiotische oder  vollwertige Ernährungsweise. Die Angabe aller Inhaltsstoffe ermöglicht klaren Durchblick, besonders für Allergiker.

Service wird auch bei den Herstellern groß geschrieben. Ob Hotline oder Webblog, per Post oder E-Mail: Fragen zu den Produkten, zur Ernährung und mehr beantworten die Unternehmen schnell und kompetent.

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Vielfalt

Eine gute Auswahl an beliebten und traditionsreichen Obst- und Gemüsesorten kennzeichnet seit je her das Sortiment im Bio-Fachgeschäft. Diese Vielfalt prägt auch jede andere Produktgruppe von den Molkereiprodukten über Wurst- und Käsespezialitäten bis hin zu Feinkost. Die breite Produktpalette wird jedem Kundenwunsch gerecht. 

Alte Tierrassen wie das Angler-Sattelschwein liefern schmackhafte Produkte und mit der Züchtung  samenfester Sorten im Gemüseanbau  besteht eine echte Alternative zur Gentechnik oder gentechniknahen Züchtungsmethoden. 

 

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Verantwortung & ehrlicher Dialog

Werte und Visionen haben die Naturkostunternehmen von Anfang stärker geleitet als kurzfristige betriebswirtschaftliche Überlegungen. Im Laufe der Jahre verständigten sich die Unternehmen im  gemeinsamen Verband, dem BNN Herstellung und Handel e.V., auf Regeln für einen Kodex, die über die gesetzlichen Vorschriften hinausgehen. Diese „Spielregeln" sichern ab, dass die Naturkostunternehmen den Zielen, zu denen sie sich mit verpflichtet haben, auch treu bleiben. Sie sagen, was Sache ist. Weil dann alle von Naturkost profitieren: Menschen, Tiere, Ressourcen und Umwelt.

 

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Startseite > Presse > Mit sozial-ökologischen Werten der Finanzkrise begegnen

Mit sozial-ökologischen Werten der Finanzkrise begegnen

Bio-Branche zeigt sich in der aktuellen Finanzkrise stabil / Bedeutung traditioneller Bio-Werte nimmt bei Verbrauchern weiter zu / Naturkostbranche stellt Bio-Kodex vor / Boom bei nachhaltigen Finanzanlagen

Nürnberg. Die Naturkostbranche zeigt sich in der gegenwärtigen Finanzkrise stabil und wird auch in diesem Jahr weiter wachsen. Dabei nimmt die Bedeutung nachhaltiger Werte und Visionen sowohl für das Konsum- als auch für das Anlageverhalten der Verbraucher weiter zu. So fasst der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) Herstellung und Handel e.V. die gegenwärtige Situation zusammen.

Wachstum auch für 2009 prognostiziert

Für das Jahr 2008 geht der BNN Herstellung und Handel von einem Wachstum des Naturkost-Marktes in Deutschland von 7,4 Prozent auf einen Gesamtumsatz von 1,85 Mrd. Euro aus. Damit konnte das durchschnittliche Unternehmen des Naturkosteinzelhandels seine Tagesumsätze in den letzten vier Jahren um knapp die Hälfte steigern: von 2004 bis 2007 hatte der Zuwachs flächenbereinigt jeweils 10,8, 10,2, 8,8 und 9,6 Prozent betragen. Bundesweit haben im Jahr 2008 mehr als 100 großflächige Naturkostfachgeschäfte und Bio-Supermärkte eröffnet. Elke Röder, GeschaÅNftsführerin des BNN Herstellung und Handel: „Auch für das Jahr 2009 erwarten wir eine positive Entwicklung, wenngleich wir von einem entschleunigten Wachstum ausgehen. Dennoch: In Zeiten knapper Mittel fragen sich immer mehr Menschen ‚Was ist mir wirklich wichtig?’. Bio-Konsumenten beantworten diese Frage durch einen nachhaltigen und qualitätsorientierten Lebensstil. Denn sie wissen, dass unökologisches Verhalten in Zukunft auch unwirtschaftlich sein wird.“

Bio-Kodex: Selbstverpflichtung der Naturkostbranche

Dieser Überzeugung geht das Wertebekenntnis der Bio-Unternehmen voraus. Seit den Anfängen der Bio-Branche vor rund 30 Jahren lassen sich Erzeuger, Hersteller und Handel von Werten und Visionen leiten, und nicht nur von kurzfristigen betriebswirtschaftlichen Überlegungen. Mit dem Branchenkodex, der heute im Rahmen der BioFach der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, fasst der BNN Herstellung und Handel diese Werte und Regeln erstmals in schriftlicher Form zusammen. Ziel des Branchenkodex ist, das Profil des Naturkostfachhandels und seiner Marken zu schärfen und so zu einer Differenzierung vom branchenfremden Wettbewerb beizutragen.

Werteorientierter Konsum

Gerade in Zeiten dynamischer Marktveränderungen gewinnt der Kodex an zusätzlicher Bedeutung. Durch die gegenwärtige Finanzkrise machen sich immer mehr Verbraucher die positiven Auswirkungen eines nachhaltigen Lebensstils bewusst – auch diejenigen, für die Umwelt- und Klimaorientierung oder ethische Geldanlagen bislang keine oder nur eine geringe Bedeutung hatten. Dieser Wandel im öffentlichen Bewusstsein findet bereits statt. Yvonne Zwick, wissenschaftliche Referentin beim Rat für Nachhaltige Entwicklung, bestätigt das gestiegene Verantwortungsbewusstsein der Verbraucher. „Früher war die Frage ‚Wie viel brauchen wir?’, heute ist die Frage ‚Was ist seinen Preis wert?’. Es kommt jetzt darauf an, die aktuelle Bereitschaft zum Wandel zu nutzen und nachhaltigen Konsum zum Mainstream zu machen. Dazu will auch der Nachhaltige Warenkorb des Rates für Nachhaltige Entwicklung beitragen.“

Nachhaltige Geldanlagen boomen

Auch Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der GLS Bank, unterstreicht eine Neuorientierung der Werte bei den Verbrauchern. So konnte die GLS Bank mit ihrer strikt sozialökologischen Ausrichtung im vergangenen Jahr eine Steigerung der Bilanzsumme um 27 Prozent verbuchen. Für Thomas Jorberg ein Indiz für das veränderte Anlageverhalten: „Wir verzeichnen seit der Finanzkrise eine deutlich verstärkte Nachfrage nach sozial-ökologischen Anlageformen.“ Die derzeitige Krise, so Jorberg, offenbare, dass unsere Systeme nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch nicht mehr ausreichend leistungsfähig sind. Diese für viele Menschen neue Erkenntnis könne die Grundlage für eine veränderte Form des Wirtschaftens sein. Thomas Jorberg: „Das System muss jetzt neu justiert werden, und zwar nach ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien. Ansonsten geraten wir immer wieder in das gleiche Dilemma.“ Trotz der anhaltenden Finanzkrise verzeichnet die GLS Bank keine erhöhten Wertberichtigungen, auch dies wertet die Bank als Beleg für die Stabilität der Bio-Branche.

Bio-Unternehmen: Erfolg durch Werteorientierung

Volker Krause, Vorstand des BNN Herstellung und Handel e.V. und Inhaber der Bohlsener Mühle e.K. nennt die Gründe für den anhaltenden wirtschaftlichen Erfolg der langjährigen Bio-Hersteller: „Alle im BNN Herstellung und Handel vertretenen Unternehmen haben die im Kodex festgeschriebenen Werte als festen Bestandteil ihrer Unternehmensstrategie und -ethik verankert und leben diese tagtäglich. Wer also regionale Wirtschaftskreisläufe fördert, faire Partnerbeziehungen aufbaut, klimafreundlich produziert und sich den hohen Standards des ökologischen Landbaus verpflichtet, legt den Grundstein für nachhaltige Strukturen und schafft so Vertrauen bei seinen Kunden, aber auch bei Banken.“

Derzeit bereitet der BNN Herstellung und Handel zu den Werten des Kodex eine Verbraucherkampagne vor, die im Laufe dieses Jahres umgesetzt wird.

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Bio aus Überzeugung

Bio ist mehr als der Verzicht auf Pestizide und synthetischen Dünger. So sehen es die Unternehmen der Naturkostbranche. Ihre Pioniere haben Bio erfunden, und sie sind bis heute kompromisslos bei Qualität, sozialer Verantwortung und Umweltschutz. Naturkost steht zu 100 Prozent für Bio und Nachhaltigkeit. Bei uns hat Gentechnik keine Chance.

 

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Bio mit Herkunft

Wissen wo’s herkommt – das ist nicht nur wichtig für Bio-Käufer, sondern auch für Bio-Hersteller. Rohstoffe werden bevorzugt von langjährigen Partnern und regionalen Lieferanten bezogen. Rohstoffeinkauf in der Region stärkt nicht nur langfristige Lieferbeziehungen, sondern auch gewachsene bäuerliche Strukturen in der Region. 

 

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Transparenz und Sicherheit

Wissen, was drin ist: Naturkost setzt auf Volldeklaration und sorgt mit zusätzlichem Monitoring für mehr Sicherheit. Auch Bioprodukte werden nicht unter der Glasglocke produziert. Bio-Obst und Bio-Gemüse im Naturkosthandel werden daher seit 2003 systematisch auf Verunreinigungen mit Pestiziden untersucht. Rund 30 Importeure, Exporteure und Großhandelsunternehmen beteiligen sich an diesem BNN-Monitoring, das dazu beiträgt.

Um Kunden im Naturkosthandel so viel Transparenz wie möglich zu bieten, werden auf fast allen Produkten Zutaten und Verarbeitungshilfsstoffe vollständig genannt. Für Allergiker ist das ein deutliches Plus an Sicherheit.

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Echter Klimaschutz

Wer Bio aus Überzeugung macht, leistet freiwillig mehr für den Klimaschutz. Naturkosthersteller und Großhändler halten den Energieverbrauch in Unternehmen und Produktion durch moderne Technik wie energiesparende Kühltechnik und Beleuchtung und intelligente Logistik so niedrig wie möglich. Viele Unternehmen beziehen Ökostrom oder produzieren Strom und Wärme auch selbst mit Hilfe von Sonne, Wasserkraft und Erdwärme. Echter Klimaschutz bedeutet, im ersten Schritt Klimabelastungen zu reduzieren. Erst danach folgt der Ausgleich unvermeidbarer Emissionen. Das sind zum Beispiel Investitionen in hochwertige Klimaschutzprojekte, die nach dem „WWF-Gold-Standard“ zertifiziert sind. 

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Natürlicher Geschmack

Bio schmeckt auch ohne zugesetzte Aromen! Im Bio-Fachgeschäft finden Kunden die größte Palette an Lebensmitteln mit natürlichem Geschmack. Dafür gibt es gute Gründe: Durch zu starke Aromatisierung verlieren Lebensmittel ihren ursprünglichen Charakter. Schon Kinder werden an einen intensiven und künstlichen Geschmack gewöhnt und lehnen das Original ab. Viele Produkte aus dem Naturkostfachhandel, darunter auch Limonaden, Fruchtjoghurts oder Tees verdanken ihren guten Geschmack echten Früchten, Kräuter- und Gewürzauszügen oder ätherischen Ölen. 

 

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Kompetente Beratung

Kunden im Bio-Fachgeschäft werden gut beraten: Geschultes und engagiertes Personal informiert auf Wunsch über jedes Produkt und über mögliche Zubereitungsformen. Sie geben Auskunft zu gesunder Ernährung und über Zutaten für eine vegane, makrobiotische oder  vollwertige Ernährungsweise. Die Angabe aller Inhaltsstoffe ermöglicht klaren Durchblick, besonders für Allergiker.

Service wird auch bei den Herstellern groß geschrieben. Ob Hotline oder Webblog, per Post oder E-Mail: Fragen zu den Produkten, zur Ernährung und mehr beantworten die Unternehmen schnell und kompetent.

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Vielfalt

Eine gute Auswahl an beliebten und traditionsreichen Obst- und Gemüsesorten kennzeichnet seit je her das Sortiment im Bio-Fachgeschäft. Diese Vielfalt prägt auch jede andere Produktgruppe von den Molkereiprodukten über Wurst- und Käsespezialitäten bis hin zu Feinkost. Die breite Produktpalette wird jedem Kundenwunsch gerecht. 

Alte Tierrassen wie das Angler-Sattelschwein liefern schmackhafte Produkte und mit der Züchtung  samenfester Sorten im Gemüseanbau  besteht eine echte Alternative zur Gentechnik oder gentechniknahen Züchtungsmethoden. 

 

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Verantwortung & ehrlicher Dialog

Werte und Visionen haben die Naturkostunternehmen von Anfang stärker geleitet als kurzfristige betriebswirtschaftliche Überlegungen. Im Laufe der Jahre verständigten sich die Unternehmen im  gemeinsamen Verband, dem BNN Herstellung und Handel e.V., auf Regeln für einen Kodex, die über die gesetzlichen Vorschriften hinausgehen. Diese „Spielregeln" sichern ab, dass die Naturkostunternehmen den Zielen, zu denen sie sich mit verpflichtet haben, auch treu bleiben. Sie sagen, was Sache ist. Weil dann alle von Naturkost profitieren: Menschen, Tiere, Ressourcen und Umwelt.

 

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Kontakt

Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN)
Herstellung und Handel e.V.
Geschäftsstelle: Albrechtstr. 22
D-10117 Berlin
Tel. 49 (0)30 / 847 12 24-44
Fax 49 (0)30 / 847 12 24-40
kontakt@n-bnn.de